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#heimat von Herzen

10.2 2019

#heimat von Herzen

Mit #heimat - dem Genussbotschafter für den Schwarzwald ist bei Tietge eine echte Love-Brand entstanden, ein Bestseller. Und mehr noch: auch ein neues Lebensgefühl. Wie das gelungen ist und warum anfangs alle skeptisch waren, verraten Ulf Tietge und Stephan Fuhrer im Interview

Eine Frage muss bei Euch jeder beantworten und jetzt seid Ihr dran: Was ist #heimat?
Stephan:
Omas Kartoffelsalat! Denn #heimat ist nicht nur ein Ort, sondern auch ein Gefühl …
Ulf: … und eine Lebenseinstellung. Wenn man Freude hat an dem, was es hier gibt, und es erhalten will. Das ist #heimat.

Wie hat das Projekt #heimat begonnen? Was war der Auslöser?
Ulf: Long story short: Ich verirrte mich eines Tages in einen Discounter, der das Kilo Schnitzel für 1,49 Euro anbot. Ich fand das so pervers, dass ich den Wagen hab’ stehen lassen und der Kassiererin die Meinung gegeigt habe – auch wenn sie ja nix dafür konnte. Später hab ich realisiert: Es liegt an uns, aktiv zu werden. Zum Beispiel mit einem Magazin für Hobbyköche mit Haltung. Eine Bühne für Landwirte, Genusshandwerker und Gastronomen.

Das heißt, es hat mit Essen angefangen?
Ulf: Ganz genau. Deshalb hieß #heimat in der Entwicklung auch erst Nom-Nom. Mit #heimat aber ist klar: Es geht ums eigene Umfeld. Der Rostocker Biobauer im Fernsehen bringt mich im Alltag nicht weiter, ich will mit den Kindern zum Hofladen um die Ecke können. Und vielleicht führt uns der Bauer auch einmal durch den Stall und zeigt den Kindern, wo die Milch herkommt. Dieses Bewusstsein, diese Erdung – das war der Antrieb für #heimat.

Ganz am Anfang: War da die Skepsis nicht groß?
Ulf: Riesig. Echten Erfolg hat uns keiner zugetraut. Ein paar Menschen waren so höflich, uns das nicht zu sagen, und wünschten viel Glück. Aber im 21. Jahrhundert, in der Internetära einen Printtitel zu gründen: Das ist schon ein bisschen wahnsinnig.
Stephan: Ich kam erst ein Jahr später dazu und habe #heimat als Leser kennengelernt. Dass jemand den Mut hat, in einer vergleichsweise kleinen Region so ein Produkt in der Qualität in die Regale zu bringen: Mich hat das neugierig gemacht.

Eine Frage wurde immer wieder gestellt, oder?
Ulf: Oh ja, und zwar: Wann gehen euch denn die Themen aus? Das habe ich 1000 mal beantwortet und tue das gern noch einmal: Nie. Vorher hören die Menschen auf zu essen. Und eher geht der Sportschau der Stoff aus, weil die Bundesliga den Spielbetrieb einstellt.
Stephan: Unser Themenplan ist voll bis 2048. Wenn wir wollten, könnten wir allein mit den vorhandenen Ideen über Jahre hinweg Magazine produzieren.

Man merkt: Wie in der #heimat so steckt in der Region viel. Wie bekommt Ihr das alles immer mit?
Ulf: #heimat ist eine Community. Ganz viele #heimat- Freunde füttern uns mit Ideen. Wir müssen nur auswählen, umsetzen und haben die Qual der Wahl.
Stephan: Dazu kommt: Wir sind alle Genießer. Wir gehen mit offenen Augen und einem funktionierenden Geruchssinn durchs Leben: Wenn’s irgendwo gut riecht, setzen wir den Blinker – denn schon könnte die nächste Geschichte warten.

Nach vier Jahren #heimat: Was war der skurrilste Themenvorschlag?
Stephan: Mein absoluter Liebling war eine Harfenspielerin, die ein Portrait wollte. Ich habe gefragt, wo denn genau der Bezug zur #heimat sei. Sie hat geantwortet, sie höre nicht nur die Moose und die Farne rufen, sondern auch die französischen und schweizerischen Kernkraftwerke. Das übersetze sie dann in Musik – weil nach Fukushima, so der O-Ton, die Kraft der Sonne neu überdacht werden müsse. Da war ich dann wirklich sprachlos…

Und das steht jetzt im Themenplan bis 2048?
Ulf: Nicht ganz. Das machen wir 2049.

Was war der schönste Moment?
Stephan: Für mich persönlich als, ich mit Martin Wagner bei Gerhard Volk in der Küche gestanden bin und Wagner die Meisterschale vom 1. FCK mitgebracht hat. Mein Lieblingsverein! Es ist schon schön, mal aus so einer Salatschüssel zu essen. Ansonsten ist der schönste Moment immer, wenn das neue Magazin auf den Hof geliefert wird, wo wir es druckfrisch rausnehmen und blättern. Wir sehen dann, dass es wieder gelungen ist, so viel Schwarzwald, so viel #heimat auf 148 Seiten zu packen.
Ulf: Bei mir war’s der Tag, an dem ich an eine Tankstelle fuhr, an die Kasse ging und ganz vorn neben der Bild-Zeitung die #heimat fand. Nicht Spiegel, nicht Playboy, nicht Brigitte oder Sport-Bild, sondern #heimat. Ich hab’ fast geweint vor Freude.

Rückblickend darf man ja auch mal verraten, was man alles falsch gemacht hat …
Stephan: Es gibt bestimmt ein paar Dinge, die wir heute anders machen würden. Ich weiß zum Beispiel nicht, ob ich noch mal einer zierlichen Frau einen riesigen Truthahn auf den Schoß legen würde. Da hat es schon einiges an Kritik gehagelt, auch aus Leserkreisen. Auf der anderen Seite: Ganz ohne Provokation geht es nicht, wenn man Menschen zum Nachdenken bringen will.

Wie lange braucht Ihr eigentlich für eine Ausgabe #heimat und wie viele Leute helfen da mit?
Ulf: Das ist einfach: alle.
Stephan: Es sind jedenfalls ganz schön viele – nicht nur die Autoren und Fotografen, deren Namen über der Geschichte stehen. Sondern genauso die Grafik, der Vertrieb, das Marketing. Außerdem fahren wir viele Magazine druckfrisch zum Wiederverkäufer. Insgesamt stecken um die 1000 Stunden Arbeit in so einer Ausgabe #heimat.
Ulf: Zumal auch noch die Menschen dazukommen, die nicht direkt bei uns im Team sind: die Drucker, die Zeitschriftenhändler und genauso die Leser, die #heimat in ihrem Umfeld verbreiten. All die helfen mit. Deshalb: Vielen Dank, dass Ihr die #heimat genauso liebt wie wir.

Wie hat #heimat Euch verändert?
Ulf: Ich bin zehn Kilo schwerer geworden.
Stephan: Ich habe keine Haare mehr – dafür so langsam einen weißen Bart, aber das passt ja gut …
Ulf: #heimat hat schon unser ganzes Leben verändert und auch den Blick auf unsere Gegend. Weil du einfach noch aufmerksamer bist und mehr Dinge wahrnimmst, die vorher selbstverständlich waren.
Stephan: Das ist auch das Feedback der Leute und ich sehe es genauso: Wir alle sind erstaunt, was es hier alles gibt – manchmal nur zwei Haustüren weiter. Oft weiß man gar nicht, was im Nachbarort passiert und welche Ideen da umgesetzt werden.

Das heißt, Ihr habt bei Euren Recherchen den Schwarzwald auch für Euch selbst neu entdeckt?
Ulf: Wir sind immer noch dabei. Ein Leben reicht gar nicht, um den gesamten Schwarzwald entdeckt zu haben. Es kommen ja auch immer ganz neue Dinge dazu, der Schwarzwald verändert sich und es geht uns um die Menschen. Die Begegnungen. Die Gespräche.

Wo ist der Schwarzwald am schönsten?
Stephan: Er ist überall schön und überall anders. Wir zählen dazu nicht nur die Berge, Tannen und das Mittelgebirge. Schwarzwald ist für uns auch das Rheintal, die Oberrheinebene. Links und rechts vom Rhein – wir haben keine Grenzen im Kopf.
Ulf: Ich lehne mich mal aus dem Fenster: Am schönsten ist es in meinem Lieblings-Pfifferlingwald bei Prinzbach, auf der Terrasse von Schloss Stauffenberg, wenn du mit Riesling über die Reben von Durbach guckst, und bei netten Menschen in der Küche, wenn du gemeinsam was zauberst.

Ihr hattet so viele leckere Gerichte im Magazin – bei wem hat es am besten geschmeckt?
Stephan: Boah, fiese Frage. Denn es ist fast immer extrem lecker. Regelmäßig ist unser Freund Gerhard Volk dabei, bei dem wir schon viele fantastische Sachen gegessen haben. Richtig gut war es auch bei Gutbert Fallert in Sasbachwalden, einem Koch, der über vierzig Jahre lang seinen Stern verteidigt hat. Aber auch die junge Generation hat mich beeindruckt. Daniel Fehrenbacher in Lahr zum Beispiel. Er ist Koch und Jäger und wir haben mit ihm mal eine Geschichte von der Jagd über das Zerlegen bis zum Teller gemacht. Einmal das Komplettprogramm.
Ulf: Ich würde noch ergänzen: André Tienelt vom Ritter in Durbach und Ronny Loll. Beide sind einfach unglaublich gut. Dann Meta Hiltebrand. Francesco d’Agostino im Gioias – mega. Mein Freund Mario Aliberti aus der #heimat im Badischen Hof beeindruckt mich auch immer wieder. Wenn es ein bisschen freakiger sein darf: Mike Germershausen aus der Heckenrose Ringsheim.
Stephan: Man darf nicht vergessen: Wir haben jetzt viele großartige Köche genannt. Es gibt aber auch so geiles Essen in irgendwelchen Hütten und Buden. Wurstsalat auf dem Löcherberg zum Beispiel oder hier und da ein Schnitzel mit Kartoffelsalat.
Ulf: Erinnerst du dich noch an das Käsefondue an der Großen Tanne? Die haben uns diese riesengroßen Feuertonnen hingestellt und gefühlt 50 Kilo Käse geschmolzen. Das ist wahre Schwarzwälder Gastfreundschaft.
Stephan: Ja. Genauso bei Tim Santo in Kippenheim. Da ist beim Outdoor-Grillen ein halbes Schwein in unsere Mägen gewandert, dazu ein Riesenlachs.
Ulf: Das Beste war, wie wir unser Lagerfeuer mit dem einzigen Zelt vor dem Regen geschützt haben. Wir wurden alle nass bis auf die Knochen, aber Hauptsache: weitergrillen, weiterfuttern!

Von den Lieblingsgerichten zu den Lieblingsgeschichten: Was war Eure?
Ulf: Bei mir waren das meine zwei Jahre mit Mister Piggeldy: Ein Wollschweinferkel adoptieren, um es zu schlachten und zu Schinken zu verarbeiten. Das Tier hatte bei Sascha Hummel einen ganzen Eichenwald zum Leben. Am Ende ging es ins Schlachthaus und ich habe das Tier mit Metzger Harald Hügel zerlegt. Also alles andere als business as usual.
Stephan: Bei mir war es Schäfer Reinhard Bischler aus Fußbach mit seinen Lämmern und Schafen. Er hat den halben Schwarzwald so organisiert, dass das Nutztier Schaf wieder eine Bedeutung bekommen hat: nämlich als Württemberger Lamm in regionalen Supermärkten und in Form von Wolle, die wieder Abnehmer findet. Reinhard hat mich auch deshalb so beeindruckt, weil er ein Original ist. Ein Schwarzwälder, wie er im Buche steht: nicht auf den Mund gefallen, immer einen Spruch parat, gerade raus und das Herz am rechten Fleck. #heimat pur.

Was hat #heimat in der Region bewirkt?
Stephan: Schwer zu sagen. Wir bekommen sehr viel Feedback. In unserem Job bekommt man das sonst nur, wenn man in der Überschrift einen Buchstaben weggelassen hat. Da ist das viele Lob gleich doppelt schön. Und es bestätigt die Grundidee: Wir geben nicht einfach nur den traditionellen Schwarzwald zum x-ten Mal wieder, sondern sind immer auf der Suche danach, wo sich der Schwarzwald weiterentwickelt hat. Das kommt bei den Lesern an und führt zu einem großen Glücksgefühl.
Ulf: Ich glaube: #heimat hat Konjunktur, ist in aller Munde. Mit der Verbindung von Lust auf Neues und Bewusstsein für Gutes, Traditionen und Wurzeln haben wir schon viele Menschen inspiriert. Das spiegeln uns die Leser wider: dass wir mithelfen bei einem Umdenken. Dass wir bei dem Trend zu bewussterem Genuss eine Rolle spielen. Und das war doch die Ursprungsidee, als ich vor der Discounter- Kühltheke mit Schnitzel für 1,49 Euro das Kilo stand und gedacht habe: Es kann nicht sein, dass wir Leben verramschen und auf Teufel komm raus konsumieren.

Es gibt #heimat als Shop, als Gin, als Essig und als Kochbuch. Was kommt als nächstes?
Ulf: Hm. Wir könnten mal Rum machen, oder?
Stephan: Ja, irgendwas mit Alkohol.
Ulf: Alkohol ist nicht schlecht. Wo sonst kriegt man 41 Prozent? Nein, ganz im Ernst: Rum ist das neue Ding. Passend zum Weissbart Gin gibt es den Wildbart Rum. Das ist eines der nächsten Projekte, aber sicher nicht das letzte …

Und wie geht es mit dem Magazin weiter?
Stephan: Zuallererst: Es geht noch lange weiter und es ist gut möglich, dass wir in Zukunft noch häufiger bei unseren Abonnenten im Briefkasten landen.
Ulf: Wir versuchen, #heimat immer weiterzuentwickeln. Das Heft, das am Anfang sehr stark auf Hobbyköche ausgerichtet war, ist 2018 thematisch erweitert worden: mit mehr Ausgehtipps, mehr Gastronomie, mehr Ausflugszielen, mehr Naturerlebnis und mehr Nutzwert jenseits vom Herd. Zudem soll #heimat eine Spur nachhaltiger werden. Wir arbeiten an unserem eigenen ökologischen Fußabdruck. Ziel ist ein klimaneutrales Magazin. Ob das gelingt, wird die Zukunft zeigen.

Eure #heimat kriege ich deutschlandweit im Bahnhofsbuchhandel. Warum funktioniert ein Magazin mit regionalem Fokus deutschlandweit?
Stephan: Das liegt einerseits an der Strahlkraft der Marke Schwarzwald. Hinzu kommt: In den vergangenen 20 Jahren ist die Welt näher zusammengerückt, vor allem durch das Internet. Das Netz bietet aber auch ein Riesen-Wirrwarr an Infos und Geschichten. Du kannst eine halbe Stunde lang durchs Fernsehen zappen, bis du bei Kanal 344 gar nicht mehr weißt, was du gucken sollst. Die Rückbesinnung auf die nächste Umgebung, die Sehnsucht nach Bekanntem – das ist sicherlich ein Grund, warum ein regionales Magazin funktioniert.
Ulf: Ich möchte einen dritten Punkt ergänzen und das ist die permanente Suche nach Neuem. Für die Menschen ist nicht mehr die Pizza beim Italiener neu oder das Gyros beim Griechen, sondern #heimat. Viele kennen sich heute in Ulan Bator besser aus als in Urloffen – durch die digitalen Medien. Wir wissen genau, was in New York passiert, aber wir wissen nichts von Nesselried. Von daher können wir die Welt vor unserer Haustür neu entdecken.

#heimat transportiert Lebensgefühl. Werden Ausgaben von #heimat deshalb vintage und nie alt?
Ulf: Deswegen alleine nicht. Aber #heimat ist zeitlos. Die Nachfrage nach Stehsammlern ist gigantisch. Dass Leute sich eine Woche, nachdem sie erstmals abonniert haben, anrufen und alle Ausgaben davor haben wollen – das gibt’s sonst nicht.
Stephan: Als wir noch keinen Schuber für die Hefte hatten, hat ein Leser angefragt, ob wir sowas wie ein Brandeisen hätten. Er hatte sich einen Schuber gebastelt, mit Kuhfell ausgeschlagen und wollte nun schon #heimat reinbrennen. Gleich drei so Dinger, weil er drei Toiletten im Haus hat und auf jeder ein Komplettprogramm #heimat steht. Ob das der richtige Ort ist, muss jeder für sich selber entscheiden.
Ulf: Er ist auf jeden Fall beliebt! Ich war neulich im Golvet in Berlin. Ein ganz modernes, wundervolles Restaurant. Der Restaurantleiter ist Offenburger. Ich komme da rein, kenne keinen Menschen – da sagt er zu mir: „Mensch, du liegst bei mir zu Hause aufm Klo.“ Und ich frag: „Ich lieg’ bei dir aufm Klo?“ Und er: „Ja, dein Magazin. Alle Ausgaben“.

Mit Gin, Essig und Rum produziert Ihr selber, worüber Ihr schreibt. Das macht Euch als Genießer glaubhaft. Aber bleibt man da neutral?
Ulf: Na, logisch! Zumal wir diese Projekte aus Freude an Schönem und in Kooperation mit lokalen Partnern machen. Wir haben nicht den Anspruch, damit das große Geld zu scheffeln. Wir wollen die Werte leben, die wir mit dem Magazin transportieren.
Stephan: Wir können auch nicht den ganzen Tag nur vor dem PC sitzen und schreiben. Dafür sind wir beide zu hibbelig. Wir müssen einfach mal raus oder am Herd stehen. Wir leben das. Deshalb können wir in Anspruch nehmen, objektiv zu schreiben. Weil wir mit höchstem Respekt vor allen Genusshandwerkern in der Region an die Sache gehen.
Ulf: Du begreifst, wie viel Arbeit der Winzer in eine Flasche Wein steckt, wenn du mal selber in den Steillagen unterwegs gewesen bist: mit dem Alex Laible auf seinen Hängen in Durbach zum Beispiel. Dort erst lernst du, was es heißt, mit Herzblut und Leidenschaft Lebensmittel zu produzieren.

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